Ich liebe es, neue Ideen umzusetzen und meine Arbeit immer weiter auszubauen und zu verbessern

Durch Coaching und Hypnose ein glücklicheres Leben führen

Stella habe ich zum ersten Mal beim Free Meditation Abend im T(raum) in der Maxvorstadt besucht. An dem Abend gab es eine Meditation, basierend auf Joe Dispenza. Zusammen mit anderen meditierten wir etwa eine Stunde. Stella hat eine angenehme Stimme und Art, ihre Anweisungen sind sanft und direkt. Wir haben nur kurz miteinander gesprochen. Nach einigen Wochen bat ich Stella um ein Interview, um mehr über ihre Arbeit zu erfahren.

Wer bist du, was ist Dein Beruf?
Mein Name ist Stella Schultner. Ich bin Psychologin  und ich helfe Menschen dabei, durch Coaching und Hypnose ein glücklicheres Leben zu führen. Ich bin davon  überzeugt , dass es unser aller Recht ist, ein erfülltes Leben voller Freude,  Selbstverwirklichung und Gesundheit  zu führen.

Hast Du Dich schon immer für die Themen Hypnose und Meditation interessiert?
Ich erinnere mich, dass ich in der Schule einen Vortrag über die Geschichte Buddhas hörte. Ich fand dieses Thema sehr spannend und fühlte mich danach sehr hingezogen zum Buddhismus. Als ich klein war, hat meine Mutter manchmal mit mir Kassetten mit Phantasiereisen angehört. Mein kleines Kindergehirn war extrem offen und sensibel dafür und ich konnte mir das Gesprochene sehr gut vorstellen. Während meines Studiums hatte ich die Möglichkeit, am Institut für Hypnose zunächst umsonst mit der Ausbildung zu beginnen, wenn ich das Catering machte. Die Art, wie Hypnose funktioniert, wie tiefgreifend sie ist und wie schnell Menschen dadurch geholfen werden kann, hat mich von der ersten Sekunde an so fasziniert, dass ich wusste: Dies wird mein Weg sein.

Warst Du schon immer selbstständig?
Nein, ich war nicht immer selbständig. Ich habe ganz jung eine Ausbildung in einem sehr großen Unternehmen gemacht. Hier konnte ich lernen, wie es ist, für einen großen Konzern zu arbeiten. Nach meinem Studium war ich kurz in einer Praxis angestellt, aber ich habe dann für mich entdeckt, dass die Selbstständigkeit das ist, was mich am glücklichsten macht.

Welche Fähigkeiten sind für Deine Arbeit wichtig?
Besonders wichtig ist Empathie. Je mehr ich mich in den anderen und seine Situation hinein fühlen kann, je besser kann ich die Person unterstützen. Außerdem ist es wichtig, authentisch zu sein. Besonders wichtig ist es auch, in der Arbeit das Positive zu akzentuieren. Oft sehen Klienten keinen Ausweg mehr und wissen nicht mehr weiter. Dabei übersehen sie oft die vielen schönen Dinge in ihrem Leben. Auch mal Lachen während einer Sitzung ist besonders toll. Diese Fähigkeit nimmt sehr viel Spannung aus der Arbeit heraus.

"Die Art, wie Hypnose funktioniert, wie tiefgreifend sie ist und wie schnell Menschen dadurch geholfen werden kann, hat mich von der ersten Sekunde an so fasziniert, dass ich wusste: Dies wird mein Weg sein."

Was kannst Du am besten?
Ich bin unglaublich kreativ. Meiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Das nützt mir extrem in meinem Beruf und bei meiner Selbstständigkeit. Durch diese Fähigkeit kann ich mich sehr gut auf meine Klienten einstellen und schnell einen neuen Lösungsansatz finden und immer flexibel bleiben.

Was machst Du nicht so gerne in Deinem Job?
Ich liebe meine Arbeit sehr. Ich hätte gerne etwas mehr Zeit, um mich auf meine reine Arbeit konzentrieren zu können. Aber da sind dann noch die vielen organisatorischen Dinge, die an einer Selbstständigkeit natürlich dranhängen. Ich liebe es, neue Ideen umzusetzen und meine Arbeit immer weiter auszubauen und zu verbessern.Tage haben aber nur eine gewisse Anzahl an Stunden und man muss ja auch mal etwas anderes machen.

Wie sieht Dein Alltag aus?
Morgens nach dem Aufstehen meditiere ich und mache einige Übungen, um mich auf den Tag vorzubereiten. Ich versuche den Tag so positiv wie möglich zu starten und mit guter Energie in den Tag zu gehen. Danach kuschel ich meinen Beagle und wir gehen Gassi. Meistens fahre ich dann in die Praxis und beginne meine E-Mails zu beantworten und das ganze Organisatorische zu erledigen. Oft kommt dann schon der erste Klient oder die erste Klientin. Abends versuche ich Zeit mit der Familie zu verbringen. Vor dem Schlafengehen möchte ich den Tag positiv beenden, entweder mit einer Meditation oder auch mit Dankbarkeitsritualen.

Eine erfüllende Arbeit! Herzlichen Dank für Deine Antworten!
Stella bei Instagram
Hier geht’s zu Stella’s Website